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JBBL dominiert im letzten Vorrundenspiel

Die Rostock Seawolves Youngsters gewinnen auch das letzte Spiel der Vorrunde in der Nachwuchs- und Jugend Basketball Bundesliga. Das Team von Trainer Stanley Witt setzte sich zu hause gegen die Baltic Sea Lions mit 76:65 durch und schließt die Vorrunde als Tabellenvierten ab.

Rostock Seawolves Youngsters – Baltic Sea Lions 76:65 (35:26)

Nach dem 72:62-Heimsieg gegen den SC Rist Wedel unter der Woche stand das letzte Vorrundenspiel der Saison 2018/19 für die Jungwölfe auf dem Spielplan. Zu Gast in der Stadthalle Rostock waren die Baltic Sea Lions.

Das Spiel begann für die Hausherren viel versprechend. Die Rostocker zogen ihren Gameplay konsequent durch und erspielten sich schnell eine komfortable Führung. Bereits nach dem 1. Viertel stand es 19:12 für die Youngsters. Im zweiten Viertel kamen die Gäste besser ins Spiel und konnten am Brett Punkte sammeln. Jedoch blieb die Führung in der Hand der Rostocker und beim Stand von 35:26 ging es in die wohlverdiente Halbzeitpause.

Auch nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer in der StadtHalle Rostock ein ähnliches Bild wie in Durchgang eins. Die Gäste kämpften tapfer und verkürzten den Vorsprung, doch Rostock hatte immer eine Antwort parat. Angetrieben von Flügelspieler Simon Zernahle, der mit seinen insgesamt 18 Punkten die Verteidigung der Gäste ein ums andere Mal erfolgreich durchbrach. Im letzten Spielabschnitt nutzen die Hausherren ihre kleinen Vorteile unter dem Korb und gewinnen am Ende mit 76:65 gegen die Baltic Sea Lions.

„Wir sind glücklich das wir auch noch das letzte Vorrundenspiel gewinnen konnten. Jetzt gehen wir mit drei Siegen in die Relegationsphase und verfolgen  weiter unseres klares Ziel Klassenerhalt“, berichtet Co-Trainer Nicholas Stricker nach dem Heimsieg seiner Mannschaft.   

Viertelergebnisse (HRO:RE): 19:12 / 16:14 / 24:21 / 17:18

Endergebnis: 76:65

Punkteverteilung Rostock Seawolves Youngsters:
Luca Wolff (10 Punkte), Ole Anderson (3), Fiete Ehlers (5), Maximilain Eckloff (1), Simon Zernahle (18), Ravn Susemihl (6), Helias Leesch (13), Johannes Zingelmann (13), Carl Köhler (5), Fabian Propp (2), Julian Roesner (0),